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Handwerker-Lexikon

Regiearbeit — einfach erklärt

Regiearbeiten — auch Stundenlohnarbeiten genannt — sind Leistungen, die nicht zu einem vorab vereinbarten Festpreis, sondern nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet werden: angefallene Arbeitsstunden zuzüglich Material und gegebenenfalls Geräteeinsatz. Typisch sind sie bei Reparaturen, unvorhersehbaren Zusatzarbeiten oder kleineren Aufträgen ohne vorheriges Angebot.

Zentral ist der Nachweis: Wer nach Stunden abrechnet, muss im Zweifel belegen können, welche Arbeiten in welcher Zeit ausgeführt wurden. Üblich sind Stundenlohn- oder Regieberichte, die zeitnah erstellt und idealerweise vom Kunden gegengezeichnet werden. Bei VOB/B-Verträgen müssen Stundenlohnarbeiten grundsätzlich vor Beginn vereinbart und die Nachweise zeitnah eingereicht werden.

Streit entsteht meist über die Erforderlichkeit der abgerechneten Stunden oder über fehlende Belege. Eine saubere, tagesaktuelle Zeiterfassung pro Auftrag und Mitarbeiter senkt dieses Risiko erheblich und beschleunigt die Rechnungsstellung.

Regiearbeit in der Praxis — mit Meistron

Meistron erfasst Arbeitszeiten pro Auftrag und Mitarbeiter und dokumentiert die Ausführung mit Fotos und Kundenunterschrift — eine belastbare Grundlage für die Abrechnung von Regiearbeiten.

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Allgemeine Information (Stand 2026), keine Rechts- oder Steuerberatung.

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