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GiroCode-Generator — Überweisung per QR-Code
IBAN, Betrag und Verwendungszweck eintragen — fertig ist der QR-Code für die Rechnung oder den Aushang. Ihre Kunden scannen ihn mit der Banking-App und überweisen ohne Zahlendreher und ohne Abtippen. Funktioniert mit den Apps der meisten deutschen Banken.
Der Code entsteht direkt im Browser — IBAN und Betrag werden nirgendwohin übertragen.
Empfänger und eine vollständige IBAN eintragen —
der GiroCode erscheint hier sofort.
So funktioniert der GiroCode — in vier Schritten
- 1
Empfänger & IBAN eintragen
Kontoinhaber und IBAN eingeben — optional die BIC. Der Generator prüft die IBAN auf Plausibilität, während Sie tippen.
- 2
Betrag & Verwendungszweck
Betrag und Verwendungszweck (z. B. die Rechnungsnummer) ergänzen — beides optional. Ohne Betrag tippt der Kunde ihn selbst in der Banking-App ein.
- 3
QR-Code herunterladen
Der GiroCode erscheint sofort in der Vorschau. Als PNG herunterladen und auf die Rechnung, den Aushang oder die Visitenkarte drucken.
- 4
Kunde scannt mit der Banking-App
Empfänger, IBAN und Betrag erscheinen vorausgefüllt — der Kunde bestätigt nur noch. Kein Abtippen, keine Zahlendreher.
Ist der GiroCode-Generator seriös und sicher?
Ja: Der GiroCode entsteht im Browser, Bankdaten verlassen das Gerät nicht, und der Code selbst kann keine Zahlung auslösen.
Der Code entsteht in Ihrem Browser
Empfänger, IBAN, BIC, Betrag und Verwendungszweck werden auf Ihrem Gerät zu einem QR-Code nach dem europäischen EPC-Standard (EPC069-12) zusammengesetzt. Diese Angaben werden an keinen Server geschickt — weder an Meistron noch an einen fremden — und nirgends gespeichert. Schließen Sie die Seite, sind sie weg. Wer das Werkzeug betreibt, steht im Impressum.
Ein GiroCode löst keine Zahlung aus
Der Code enthält nur die Überweisungsdaten. Er kann kein Konto belasten und keine Zahlung anstoßen: Die Banking-App füllt damit lediglich das Überweisungsformular vor, und erst wer den Code scannt, gibt die Überweisung frei — mit dem gewohnten Freigabeverfahren seiner Bank.
So prüfen Sie den GiroCode vor dem Versand
Der Generator prüft nur, ob die IBAN formal vollständig ist — nicht, ob die Prüfziffer stimmt oder das Konto existiert. Scannen Sie den fertigen Code deshalb einmal selbst mit Ihrer Banking-App und vergleichen Sie Empfänger, IBAN und Betrag Zeichen für Zeichen mit Ihrer Rechnung. Stimmt alles, brechen Sie die Überweisung ab und drucken oder versenden den Code. Ein Zahlendreher fällt so auf, bevor der erste Kunde zahlt.
Häufige Fragen zum GiroCode
Was ist ein GiroCode?
Welche Banking-Apps können GiroCodes scannen?
Muss ich einen Betrag angeben?
Sind meine Bankdaten sicher?
Noch schneller: Geld direkt vor Ort
Der GiroCode beschleunigt die Überweisung — der Kunde muss sie aber erst zu Hause freigeben. Mit Meistron ist die Zahlung direkt nach getaner Arbeit beim Kunden erfasst und der Rechnung zugeordnet: Kartenzahlung per Tap to Pay auf dem eigenen Smartphone, ohne extra Lesegerät — oder per Zahlungslink im Kundenportal. Die Rechnung ist in dem Moment bezahlt, in dem Sie die Baustelle verlassen.
Der GiroCode wird ohne Gewähr bereitgestellt. Prüfen Sie Empfänger, IBAN und Betrag vor dem Druck oder Versand selbst — für Tippfehler oder Fehlüberweisungen wird keine Haftung übernommen. „GiroCode“ ist eine eingetragene Marke der Deutschen Kreditwirtschaft; Meistron steht mit dieser in keiner Verbindung.
