Angebote · Nachfassen · Rechnung
Angebotssoftware für Handwerker: Angebote schreiben, nachfassen, abrechnen
Ein Angebot ist in Meistron kein Dokument im Ordner, sondern der Anfang des Auftrags: Positionen aus Ihrem Katalog, eigene AN-Nummer, Versand per E-Mail oder Post, Status angenommen oder abgelehnt — und nach dem Zuschlag wird daraus mit einem Klick die Rechnung mit denselben Positionen. Im Browser und in der App für iPhone, iPad und Android.
Keine Kreditkarte nötig · kündbar zum Ende des Abrechnungszeitraums · alle Preise auf der Preisseite

Angebote schreiben mit Meistron — was die Software macht
Positionen aus Katalog, Scanner oder frei getippt
Angebotspositionen kommen aus Ihrem Materialkatalog mit Ihren Preisen, per Barcode-Scan oder als Freitext. Gruppen-Überschriften, Mengen, Einheiten und Umsatzsteuer je Position; Zwischensumme und Gesamtbetrag rechnen mit.
Eigene Nummernreihe und Gültigkeit
Angebote tragen eine eigene AN-Nummernreihe, getrennt von den Rechnungen, und sind standardmäßig 30 Tage gültig. Die Bindefrist steht als Datum auf dem Angebot; Sie ändern sie je Angebot.
Versand per E-Mail, als Brief oder als PDF
Das Angebot geht per E-Mail mit Ihrem eigenen Absender raus, als Brief über den Postversand oder als PDF zum Weiterleiten — auf Ihrem Briefpapier, wenn Sie eines hochgeladen haben.
Angenommen, abgelehnt, nachgefasst
Offene Angebote stehen in einer eigenen Liste. Sie markieren ein Angebot als angenommen oder abgelehnt, und auf Wunsch erinnert Meistron an Angebote, die unbeantwortet geblieben sind — die Meldung ist standardmäßig aus und wird je Nutzer eingeschaltet.
Vom Angebot zur Rechnung ohne Abtippen
Nach dem Zuschlag wird das Angebot mit einem Klick zur Rechnung — dieselben Positionen, eine neue RE-Nummer aus der getrennten Rechnungsreihe, GoBD-konform mit gespeichertem Original-PDF ab Ausstellung.
KI-Angebot aus Foto, PDF oder Sprache (Pro-Modul)
Sie beschreiben das Vorhaben mit Maßen, fotografieren die Baustelle oder laden ein altes Angebot hoch — die KI baut daraus einen Angebots-Entwurf mit Gliederung und Mengen und greift auf Ihren Katalog zu. Sie prüfen die Preise; versendet wird nichts ohne Ihre Bestätigung.
Das KI-Angebot gehört zum Pro-Modul (49,99 €/Monat je Betrieb, zusammen mit DATANORM-Import und Bestellwesen) und ist während der 30-tägigen Testphase enthalten. Alle übrigen Angebotsfunktionen gehören zu jedem Account.
Kostenloser Generator oder Angebotssoftware — was passt wann?
Für das einzelne Angebot zwischendurch reicht der kostenlose Angebots-Generator im Browser oder die ausfüllbare Angebotsvorlage: Positionen eintragen, PDF herunterladen, fertig — ohne Konto, ohne Speicherung. Eine Angebotssoftware lohnt sich, sobald Angebote nicht mehr einzeln sind, sondern ein Ablauf:
- Eine fortlaufende AN-Nummernreihe statt Dateinamen wie „Angebot_Müller_final2.pdf“
- Ihr Katalog mit Ihren Bezeichnungen und Preisen, statt jede Position neu zu tippen
- Eine Liste der offenen Angebote und ein Status, der sagt, was daraus geworden ist
- Die Rechnung aus dem Angebot, nicht neben dem Angebot — und der Auftrag mit Fotos, Zeiten und Unterschrift dazwischen
Branchenspezifische Beispiele finden Sie auf den Gewerke-Seiten, alle Preise unter Preise.
Angebot schreiben im Handwerk: was hineingehört
Ein Angebot ist ein Vertragsantrag (§ 145 BGB): Nimmt der Kunde es innerhalb der Bindefrist an, ist der Vertrag geschlossen — zu genau den Positionen, Mengen und Preisen, die darin stehen. Darum lohnt sich Sorgfalt bei sechs Punkten, die in Meistron als Felder vorgesehen sind:
- Leistungsbeschreibung je Position: was, wie viel, in welcher Einheit, zu welchem Einzelpreis
- Netto, Umsatzsteuer und Brutto getrennt — bei Kleinunternehmern der Hinweis nach § 19 UStG
- Bindefrist als Datum: bis wann Sie sich an das Angebot gebunden fühlen (§ 145, § 148 BGB)
- Festpreis oder Kostenvoranschlag — ein Kostenanschlag nach § 650 BGB ist unverbindlich, eine erhebliche Überschreitung müssen Sie unverzüglich anzeigen
- Zahlungsbedingungen, Skonto und gegebenenfalls Abschlagszahlungen bei längeren Vorhaben
- Ausführungsfrist oder -zeitraum, Nebenleistungen (Anfahrt, Entsorgung, Gerüst) und was ausdrücklich nicht enthalten ist
Festpreis oder Kostenvoranschlag? Ein Festpreisangebot bindet beide Seiten an die Summe. Ein Kostenanschlag nach § 650 BGB ist dagegen eine Schätzung: Zeichnet sich ab, dass er wesentlich überschritten wird, müssen Sie das dem Kunden unverzüglich anzeigen — er darf dann kündigen und schuldet nur die bis dahin erbrachte Leistung. Welche Form Sie wählen, sollte im Angebot stehen, nicht erst in der Rechnung.
Die Bindefrist schützt Sie vor Materialpreisen, die sich ändern, und vor Terminen, die Sie nicht mehr halten können. Ohne ausdrückliche Frist gilt nach § 147 BGB die Zeit, in der eine Antwort „unter regelmäßigen Umständen“ zu erwarten ist — ein unscharfer Maßstab. Meistron setzt deshalb standardmäßig 30 Tage als Datum auf das Angebot; für Saisonware oder knappe Kapazitäten kürzen Sie sie je Angebot.
Nach dem Zuschlag beginnt die eigentliche Arbeit: Der Auftrag wird terminiert, dokumentiert und abgerechnet. In Meistron hängen Angebot, Auftrag mit Fotos und Arbeitszeiten und die spätere Rechnung am selben Vorgang — und die Rechnung schreibt das Rechnungsprogramm für Handwerker aus dem, was tatsächlich eingebaut und gearbeitet wurde. Ob sich der Auftrag gelohnt hat, zeigt danach die Nachkalkulation.
Häufige Fragen zur Angebotssoftware
Kann ich mit dem Handy Angebote schreiben?
Wird aus dem Angebot automatisch eine Rechnung?
Rechnet die Software meine Preise vor?
Was kostet die Angebotssoftware?
Mehr Antworten in den häufigen Fragen; den Stundensatz vorab rechnet der Stundensatz-Rechner.
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